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ZITATE

Liebe Leser,

ich sammle schon seit vielen Jahren Zitate, Sprüche, Weisheiten, Kalendersprüche und Satiren, Sketche, Aphorismen und Zärtlichkeiten.

Mein Herz, ich will dich fragen: "Was ist denn Liebe? Sag!" - "Zwei Seelen und ein Gedanke, zwei Herzen und ein Schlag!" Friedrich Halm (1806-1871)

Die Menschen stolpern nicht über Berge, sondern über Maulwurfshügel. Konfuzius


Mittelmäßige Geister verurteilen gewöhnlich alles, was über
ihren Horizont geht. La Rochefoucault



Unser größter Ruhm liegt nicht darin, niemals zu fallen, sondern jedes Mal wieder aufzustehen, wenn wir gescheitert sind. Konfuzius


Die beste Tarnung ist die Wahrheit, die glaubt Ihnen sowieso keiner. unbekannt


Wo kämen wir hin, wenn alle sagten, "wo kämen wir hin"... und niemand ginge, um einmal zu schauen, wohin man käme, wenn man ginge? Hans A. Pestalozzi


Das Wichtigste im Leben ist, anderen Menschen beim Gewinnen zu helfen. Selbst, wenn das bedeutet, dass wir selbst langsamer werden und dies den Verlauf unseres eigenen Wettrennens ändert..


Wenn man nicht weiß, wo man hin will,
ist jede Richtung richtig.



Nur wer zum Wandel bereit ist und seinen Kompass immer wieder neu ausrichten kann, kommt im Leben voran.


Der Ursprung aller Konflikte zwischen mir und meinen Mitmenschen ist, dass ich nicht sage, was ich meine und
dass ich nicht tue, was ich sage.
Martin Buber



Dich nicht näher denken
und Dich nicht weiter denken
Dich denken, wo Du bist.
Weil Du dort wirklich bist.
Dich nicht älter denken
und Dich nicht jünger denken
nicht größer, nicht kleiner,
nicht hitziger, nicht kälter
Dich denken und mich nach Dir sehnen,
Dich sehen wollen unbedingt
und Dich lieb haben, so wie Du wirklich bist.
Das ist es, was ICH bewahre.



Keine Zukunft vermag gut zu machen,
was Du in der Gegenwart versäumst.
Albert Schweizer



Wenn das ICH dem WIR den Rang abläuft,
wenn die Kommunikation nicht mehr gelebt,
sondern nur noch geduldet wird,
wenn die Oberflächlichkeit über Sinn und Tiefe siegt,
dann entfernen wir Menschen uns immer weiter
von einander.


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Von einem Hirn, das auszog...

Ein Hirn hatte es unverhohlen
satt und schlich auf leisen Sohlen
rücksichtslos am Tagungsort
aus eines Redners Birne fort.
Es entfloh des Denkers Haupte
just, als der zu Denken glaubte.
Wie ein Ohrenzeuge schwört,

hat dies die Rede nicht gestört.

Nun wallte es und schwebte hie

so bürdenfrei und leicht wie nie

als leibbefreiter Freudentanz

ambulanter Denksubstanz.

Der Herr, der nun des Hirnes bar,

nahm die Entfleuchung gar nicht wahr

und rackerte jetzt viel geschickter

und entschieden unbedrückter.

Da vom Denken unversehrt,
ward er sehr bald hoch geehrt,
erhaben über Selbstkritik,

ein großer Mann der Politik.
   Peter Horten